Das Cameo Magazin will zu einem interkulturellen Austausch anregen.

Wir verstehen dieses Magazinprojekt als Plattform, auf und an der jeder kreative Mensch mitarbeiten kann. Über Darstellungsform und Aussage kann dabei selbst entschieden werden. Durch die Schaffung dieses offenen Raumes möchten wir dazu anregen, zu diskutieren und sich kontrovers auszutauschen. Vor allem aber wollen wir dazu beitragen, Brücken zu bauen. Ziel ist es, die Themen und Inhalte des Magazins in einer kreativen Zusammenarbeit entstehen zu lassen. In diesem Bestreben möchten wir über die nächsten Jahre das Ankommen der geflüchteten Menschen in unsere Gesellschaft begleiten.

Cameo Magazin – Ausgabe 3: Ankommen

Das Cameo Magazin bricht zu neuen Ufern auf. Mehr Akteure, mehr Ideen, mehr Möglichkeiten. Und gleich zwei Plattformen für interkulturellen Austausch – Online und Offline. – Unter der Schirmherrschaft von Doris Schröder-Köpf. –


Plattform #1 – Das Magazin

In dieser Ausgabe wollen wir zusammenwachsen. Ein neues Konzept soll dabei helfen. Für das „Cameo Magazin – Ankommen“ bringen wir Menschen mit und ohne Flucht­hin­ter­grund in Hannover an einen Tisch. Von der Planung bis zur Nachbearbeitung, vom Titelbild bis zum Impressum soll dieses Magazin als Kollektiv­arbeit entstehen. Interessierte jeder Herkunft sind dazu eingeladen, sich kreativ mit dem Thema „Ankommen“ zu beschäftigen.

Zunächst können die Teilnehmenden ihre medialen Kom­pe­ten­zen in Workshops vertiefen. Anschließend wird interaktiv an den Beiträgen gearbeitet. Ob Foto, Gedicht oder Erlebnis­bericht – jeder Beitrag ist willkommen!
Unsere Intention dahinter: Wir möchten Menschen jeglicher Herkunft in Kontakt bringen. Und wir möchten zeigen, dass Interkulturalität ein gemeinsames Gesicht haben kann. In diesem Fall ein Magazin.


Plattform #2 – Online

Doch 92 Seiten reichen nicht aus, um alles zu sagen. Wir wollen mehr. Deshalb werden wir eine weiterführende Onlineplattform aufbauen, die viel Platz für Beiträge und Diskussionen zum Thema bereithält. Vor allem aber ist diese Plattform eine Chance, Kreative jeder Herkunft auch überregional zu vernetzen.

Wir finden: Austausch verbindet. Und weil das so ist, wäre es zu schade, würden wir unsere gesammelten Erfahrungen für uns behalten. Darum evaluieren wir unser Projekt fortlaufend, um anschließend einen Leitfaden zu entwickeln, der die Übertragung unseres Konzepts in andere deutsche Städte ermöglicht.
 
Das Cameo Kollektiv seine Förderer und Kooperationspartner möchten so nachhaltig dazu beitragen, Formen der Aufklärungsarbeit im Bereich der politischen Bildung zu erforschen und zu erproben.




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